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[Bildunterschrift: Anfang November musste ein A380 wegen Triebwerksproblemen in Singapur notlanden. ]
Die australische Luftsicherheitsbehörde hat vor einem möglichen Herstellungsfehler bei Triebwerken in einigen A380-Maschinen gewarnt. Ein potenzieller Defekt bei einer Ölschlauchverbindung könne Ermüdungsrisse, Öllecks und möglicherweise Triebwerksversagen zur Folge haben, heißt es in einer ersten Stellungnahme. Der britische Motorenhersteller Rolls-Royce sei bereits informiert worden.
Die betroffenen Triebwerke würden untersucht und gegebenfalls ausgetauscht, teilte die Luftsicherheitsbehörde weiter mit. Auch die Fluglinie Qantas kündigte an, ihre Maschinen des Typs A380 zu überprüfen. Es bestünde aber keine unmittelbare Gefahr, sagte Qantas-Sprecherin Olivia Wirth der australischen ABC.
Ein Ölleck und ein daraus resultierender Brand werden hinter der Ursache für eine Triebwerkspanne bei einer A380-Maschine der australischen Fluggesellschaft Qantas vermutet. Das Flugzeug hatte wegen der Probleme kurz nach dem Start am 4. November in Singapur außerplanmäßig landen müssen. Bei dem Triebwerksbrand hatten sich Teile gelöst und die Tragflächen beschädigt. Daraufhin ließen die australische Airline und auch andere Fluggesellschaften ihre A380-Flotte vorübergehend am Boden. Der doppelstöckige Flieger ist das größte Passagierflugzeug der Welt.
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